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Volkslied Am Brunnen vor dem Tore Am Brunnen vor dem Tore,da steht ein Lindenbaum, ich träumt in seinem Schatten so manchen süßen Traum; ich schnitt in seine Rinde so manches liebe Wort, es zog in Freund and Leide zu ihm mich immer fort, zu ihm mich immer fort. Ich mußt auch heute wandern vorbei in tiefer Nacht, da hab ich noch im Dunkeln die Augen zugemacht; und seine Zweige rauschten, als riefen sie mir zu: Komm her zu mir, Geselle, hier findst du deine Ruh, hier findst du deine Ruh. Die kalten Winde bliesen mir grad ins Angesicht, der Hut flog mir vom Kopfe, ich wendete mich nicht. Nun bin ich manche Stunde entfernt von jenem Ort, und immer hör ich's rauschen: Du fändest Ruhe dort, du fändest Ruhe dort. |
Volkslied An gut vorher diesem Gatter An gut vorher diesem Gatter,es gibt einen Limettenbaumbaum, Träume I in seinem Schatten so irgendein süsser Traum; Ich schnitt in seine Kruste so irgendein liebes Wort, es zog innen Freund und leidet zu ihm ich immer weg, zu ihm ich immer weg. Ich muß auch heute umziehen hinter nachts tiefem haben mich noch in der Dunkelheit die Augen schlossen; und seine Zweige hetzten, wie sie mich auch anriefen: Gekommen vor zu mir, dazugehörig, hier findst Sie Ihr Rest, hier findst Sie Ihr Rest. Die kalte Hebemaschine brannte durch ich Grad im Gesicht, der Hut flog mich vom Kopftext, Ich drehte mich nicht. Jetzt bin ich einige Stunde gelöscht von diesem Platz, und hören Sie immer ich, um zu hetzen: Sie würden Frieden dort finden, Sie würden Frieden dort finden. |
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